Prof. Dr. Hüther diskutiert mit dem Dalai Lama
Gerald Hüther diskutierte am 1. August 2009 mit dem Dalai Lama in der Commerzbank Arena Frankfurt ob Meditation das Gehirn beeinflusst.
Meditation verändert nicht nur die subjektive Erlebniswelt.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass meditative Sammlung auch zu physiologisch messbaren Veränderungen im Gehirn führt. Können menschliche Werte wie Altruismus, Mitgefühl, Ausgeglichenheit und Glück tatsächlich trainiert werden? Welche neurologischen Veränderungen durch Meditation sind wissenschaftlich nachweisbar und welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse für die kontemplativen Wissenschaften? Nach seinem Vortrag diskutiert der Dalai Lama mit führenden Gehirnforschern. Seine Gesprächspartner sind:
Prof. Dr. Gerald Hüther. Der Hirnforscher, Sachbuchautor, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands.
Prof. Dr. Tania Singer. Die renommierte schweizer Hirnforscherin der Universität Zürich untersucht die Grundlagen des menschlichen Sozialverhaltens aus neurologischer, psychologischer und ökonomischer Perspektive.
Gert Scobel, preisgekrönter Kultur- und Wissenschaftsjournalist, moderiert am Samstag und Sonntag alle Podiumsdiskussionen. Man darf gespannt sein!
Matthieu Ricard, buddhistischer Mönch. Der langjährige Übersetzer des Dalai Lamas und Autor geisteswissenschaftlicher Bücher erforscht gegenwärtig mit Wissenschaftlern die Wirkung von Meditation und Geistestraining auf das Gehirn.
